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Guide

Re-Impact-Guide

Im Re-Impact-Guide wird der Unterschied zwischen einem aktiv ausgelegten Wettkampfholz und anders herum der normale klassische Konstruktionsaufbau eines Re-Impactholzes erklärt und ganz deutlich beschrieben.

Der normale klassische Aufbau entspricht auch dem der üblichen carbonfreien Wettkampftischtennishölzer. 

Ein deutlicher Unterschied zu herkömmlichen Marken ist jedoch folgender:

1.Dass es bei Re-Impact Aktivhölzer gibt, die sehr katapultreich sind und nach der modernen TTL aus einer eher kurzen Bewegung
aus Handgelenk und Unterarm gegenüber der langen Armbewegung geführt werden, was wiederum bei klassisch ausgelegten Normalfertigungen in abgeschwächter Form  nur durch den Flipp des Balles über dem Tisch möglich ist. Solche Aktivhölzer, wie sie bei Re-Impact gebaut werden, gibt es also unter anderen Markensystemen gar nicht!

2. Ein weiteres interessantes Erfindungsdetail sind die beiden voneinander unabhängig funktionierenden Spielebenen. Die beiden Spielebenen werden durch das KSLS-System, durch die Schlägerform und durch eine spezielle geometrische Anordnung der Furniere im inneren des Holzes deutlich unterschieden.  Auch das gibt es nicht bei anderen Markensystemen.

3. Das Phänomen wird auch durch eine verschieden wirkende Schlägerhaltung zwischen den beiden Spielebenen deutlich unterstützt, damit man auch bemerkt, dass man durch das Schlägerdrehen plötzlich ein ganz anderes Spielverhalten bekommt. 
Diese verschiedene Schlägerhaltung wird durch eine Asymetrie im Griffbereich und im Schlägerkopfbereich aufgebaut.
Beim Ziehen oder Treiben des Balles ziehe ich so automatisch den Schlägerkopf mehr nach unten, was zur Folge hat, dass der Gegendruck des Holzes beim Spielen so geringfügig ist, dass ich so Arm und Schultergelenke spürbar entlaste und dabei außerdem eine extrem flache Ballflugkurve erzeuge, wo die Bälle durch den Spinverlauf nach dem Auftreffen auf dem Tisch sofort nach unten wegtauchen können.

4. Wenn ich also die Einkerbungen im Griff zu den Fingern drehe, dann habe ich ja nun den kürzeren Steg in der Innenhand liegen, so daß ich jetzt entgegengesetzt nun viel mehr Platz zu den Fingern habe. Durch den kürzeren Innensteg greife ich mit der Hand nun sofort weiter nach innen ins Blatt hinein, weil mich die asymmetrische Griffhaltung dazu zwingt, weiter ins Blatt fassen zu müssen. Ich versteife so mit meiner Hand die beiden Schlagflächen, was logischerweise auch zwangsläufig zu anderen Spieleigenschaften führen muß. 

5. Die erste Spielebene ist also deutlich langsamer und allround spielbarer als die zweite Spielebene, die wesentlich schneller und direkter beim Spielen ist.

6. Die Schlägerasymmetrie im Schlägerkantenbereich darf also niemals verändert werden, weil sich damit nicht nur die Schlägerhaltung verändert, sondern sich auch die Spieleigenschaften erheblich verändern lassen. 

7. Es sind insgesamt 18 Erfindungen, die zusammenwirken. Die Impulse sind Schallwellen, die Luftanteile in den feinen Kapillaren der Balsahölzer bewegen und steuern, denn Balsaholz kann wegen seines Schwammcharakters bis zu 70 % Luftanteile in diesen Kapillaren speichern. Die Re-Impacthölzer produzieren durch eine aufwendige Bautechnik so  

8. einen erhöhten Rollwiderstand (1. Spielebene), der auf besonders spinfreudige Spielbeläge übertragen werden kann oder

9. weniger Rollwiderstand(2. Spielebene). Die verwendeten Spielbeläge sollten daher  keine Maximalstärke haben, damit der Ballkontakt auch auf dem Holz  spürbar wird.  

Die Gewichtsangaben gelten für Kleinblätter. Mittel- bzw. Großblätter sind anteilsmäßig schwerer.

Re-Impacthölzer sind Wettkampfhölzer, die zu 100 % den internationalen Herstellerregeln bzw. Richtlinien der ITTF  entsprechen. Die Schlägerholzsysteme müssen seit dem  1.1. 2000 in Deutschland nicht mehr zugelassen werden. Über die Größe  eines Holzes entscheidet nur der Spielbelag, der nach wie von der ITTF zugelassen werden muß. Der Spielbelag muß dabei die gesamte  Schlagfläche des Holzes bedecken.