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Technologie

TECHNOLOGIE

Re-Impact Hölzer – Technologie

Die Re-Impacthölzer vermitteln  den „Spielspaß pur“. Sie sind Lernhölzer für technisch schwächere Spieler und universal ausgelegte Taktikhölzer für den Profibereich. Mit Re-Impact wird die Vision „optimales Ballgefühl und Spielfreude pur“ völlig neu definiert, was mehrere für modernes Wettkampfspiel förderliche Faktoren vereint, z.B. die

  • konsequente Leichtbauweise von Wettkampfhölzern, die auf Wunsch aber auch schwerer ausgelegt werden können
  • die asymmetrische Griff- und Schlägerblattform  zur Entlastung der Arm- und Schultergelenke,
  • eine außergewöhnlich gute Rückmeldung in die Sensormerkmale der Hand für ein spürbar besseres Spielgefühl
  • das Lenken von fühlbaren und hörbaren Impulsen auf Daumen, Zeigefinger und Handballen und
  • das völlige Neutralisieren des Eigenschwingungsverhalten des Holzes im sonstigen Gefühlsbereich der Hand.
  • angenehm in der Hand liegende Griffe mit gebrochenen Schlägerkanten im Fingerbereich
  • sehr großer Sweetspot, je dicker die Hölzer, desto größer ist die optimale Trefferfläche

Aktiv ausgelegte Wettkampfhölzer gibt es nur bei Re-Impact. Sie weisen eine hohe dynamische Katapultcharakteristik mit linearen Ballabsprungverhalten aus. Bei sanften Schlägen wird eine spürbare Verzögerung im Ballabsprungverhalten erzeugt, während es bei Kraftschlägen,  - aus kurzen Bewegungen geführt -, im Tempo extrem beschleunigt und trotzdem gradlinig im Spielverhalten bleibt. Das Ballgefühl und die Rückmeldung des Balles sind selbst unter hohem Tempoverhalten exzellent, mit der sich jeder Spieler selbst identifizieren und erfolgsversprechend im eigenen Spiel steigern kann; daher die Vision „als nicht fehlerverzeihendes Lernholz“  für technisch schwächere  Spieler.  Diese gelungene Synthese zwischen „Angriff- und Kontrollverhalten“ ermöglicht eine große Bandbreite im Spiel- und Technikverhalten der Wettkampfhölzer von Re-Impact.

Einzigartig dürften auch die beiden voneinander unabhängigen Spielebenen sein, die durch eine spezielle diagonale Anordnung der Balsafurniere entstehen und

  • zwei unabhängige Tempo- und Spielvarianten im Spielholz selber erzeugen
  • eine indirekte Allroundebene 1 und eine direkte schnellere Offensivebene 2  erzeugen
  • welche voneinander getrennt nur durch Schlägerdrehen  aktiviert werden
  • und bei einem symmetrisch ausgelegten Spielholz jeweils auf Vorhand und Rückhand in jeder Spielebene gesehen
  • gleiches Spiel erzeugen; das heißt, auch ein kombiniertes Holz mit einer schnelleren Vorhand und einer
  • langsamer ausgelegten Rückhand hat zusätzlich 2 Spielebenen, die indirekt und direkt spielbar sind

 Dabei kennzeichnet u.a. das KSLS-System diese beiden Spielebenen durch vier einseitige Einkerbungen im äußeren Griffbereich !

Die Tempovariante 1 ist die langsamere, kontrollierte Spielebene; z.B.  beim Rechtshänder zeigen die Einschnitte im Griff, dann nach oben und Tempovariante 2 ist die schnellere, direkter spielbare Spielebene, wobei die Einschnitte im Griff durch Schlägerdrehung nun nach unten zeigen.

 

Weitere optionale Neuerungen  sind

  • die Schiffsschraube, Erfinder Achim Rendler 2002,   ist ein schraubenförmig verwundener Schlägergriff, der in der Vorhandstellung einen um etwa 135° geöffneten Winkel der Handstellung und in der Rückhand eine geschlossene Handstellung von 45 ° ergibt. Jeder Tischtennisspieler wird durch die um 45° weiter geöffnete Vorhandstellung in die technisch korrekte Griffhaltung der Vorhand gezwungen, während die Rückhand durch den um 45 ° mehr geschlossenen Winkel an großer Sicherheit gewinnt.
  • der Kegelgriff ist ein  kegelrund verlängerter Griff, der zum Daumen und Zeigefingerhalt schmal ist und sich nach hinten gleichmäßig bis auf 120 mm Grifflänge verstärken kann. Dieser Griff ist etwas für moderne Störspieler, die während des Spieles gerne ihre Griffhaltung ändern wollen.
  • der Biebergriff ist ein  Griff, der in der Innenhand im unteren Griffansatz um 45 ° nach unten wegkippt und so ansatzloses Ziehen oder  Schlagvarianten ermöglicht.
  • Der ergonomische Griff ist ein Nachbau des James Haylord Griffes
  • Es handelt sich dabei um einen pistolenähnlichen Griffansatz, der anatomisch wunderbar in der Innenhand liegt und so eine sehr sichere Shakehandführung ergibt
  • Das MCP-System ist  ein besonders ausgeklügeltes Griff-Schläger-Tuning-System! Hartes oder mittelhartes Balsaholz sorgen hierbei für einen angenehmen Griffhalt, während nach innen weiches Balsaholz unterfüttert wird. So kann eine hohe Biegeelastizität des Blattes im Schwingungsbereich des Schlägerkopfes erhalten bleiben, welche die Spinelastizität des Holzes um ein vielfaches erhöhen kann.  Es wird dabei aber auch verhindert, dass ein mögliches  Eigenschwingungsverhalten des Holzes auf die Hand übertragen werden kann. 
  • Es ist sogar möglich, das KSLS-System auf die individuellen Wünsche des Tischtennisspielers nachträglich bei einem Griffschalenwechsel einzustellen
  • Maßanfertigung- Alle Griffformen können in der Handgröße angepasst werden. Diese unterstützt die Technikentwicklungen zur  optimalen Schlägerführung. So wird hiermit eine mitunter störende Vorhandgriffhaltung kompensiert. Selbstverständlich stehen die klassischen Griffformen - gerade, konkav und anatomisch zur Verfügung.